Nicht alle GPS-Uhren sind gleich gut für die dreifache Anstrengung. Hier sind die 3 kritischen Funktionen, die du vor dem Kauf überprüfen solltest:
Das ist das, was eine Laufuhr von einer Triathlonuhr unterscheidet. Sie sollte es dir ermöglichen, die Taste "Lap" zu drücken, um von Schwimmen zu Transition (T1), dann zum Radfahren usw. zu wechseln. Wenn du jede Aktivität stoppen und eine neue starten musst, verlierst du deine Gesamtdaten fürs Rennen.
Bei einem Ironman (der für die meisten zwischen 9 und 16 Stunden dauert) darf deine Uhr nicht leer werden. Hochwertige Triathlonmodelle (wie die Garmin Fenix oder Forerunner 965) bieten eine Akkulaufzeit von über 20 Stunden im präzisen GPS-Modus. Überprüfe auch die Verfügbarkeit des "Freiwasser"-Modus: Das GPS muss in der Lage sein, deine Spur trotz des Eintauchens deines Arms ins Wasser neu zu berechnen.
Optische Sensoren am Handgelenk haben Fortschritte gemacht, zeigen aber ihre Grenzen im Wasser (Reflexionen), beim Radfahren (Vibrationen des Lenkers) oder bei intensiven Intervallen. Für ein ernsthaftes Training basierend auf der Herzfrequenz bleibt die Kombination mit einem Brustgurt (HRM) der absolute Referenzpunkt in Bezug auf Zuverlässigkeit.